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Ein solides Fundament für Ihr Eigenheim

Der Traum vom Wohnen in den eigenen vier Wänden ist ungebrochen. Mehr als drei Viertel der Mieter wünschen sich eine eigene Immobilie. Und über 90 Prozent der Haus- und Wohnungsbesitzer in Deutschland sind glücklich mit ihrer Kaufentscheidung. Trotzdem erfüllen sich viele ihre Träume nicht, obwohl sie sich – gemessen an Einkommen und Eigenkapital — ein Eigenheim leisten könnten.
 

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Möchten Sie sich Ihren Wohntraum erfüllen? Dann brauchen Sie eine Finanzierung mit Weitsicht und den richtigen Partner. Beides bekommen Sie mit Interhyp, dem Spezialisten für die private Baufinanzierung. Interhyp bietet Ihnen einen Überblick über die richtigen Schritte zur optimalen Finanzierung Ihres Eigenheims.  


Ihr Weg ins Eigenheim


Mehr als drei Viertel aller Mieter wünschen sich eine eigene Immobilie — und über 90 Prozent der Immobilienbesitzer sind glücklich mit ihrer Kaufentscheidung. Das belegt die aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Wohntraumstudie von Interhyp, für die das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 1.800 Bundesbürger zu ihren Wohnträumen befragt hat. Und es ist nicht nur die Aussicht auf Glück, die Menschen gerade jetzt antreibt, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen.
Die Bauzinsen sind im Moment auf historischem Tiefststand. Auch die Sorge um zu geringe zukünftige Renten sowie niedrige Erträge auf Sparguthaben machen eine Immobilie als Altersvorsorge attraktiv. Der Frage nach den genauen Gründen für den Immobilienkauf geht die jährlich durchgeführte Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24 nach. Demnach ist die Altersvorsorge das wichtigste Motiv. Jeder zweite Immobilieninteressent (51 Prozent) nannte sie als Grund für den Kauf. Und mit 44 Prozent der Befragten nennen mehr Menschen als in den Vorjahren die günstigen Baugeldzinsen als Kaufmotiv. Weitere wichtige Gründe sind das Vermeiden von Mietzahlungen, die Unabhängigkeit vom Vermieter und die Krisensicherheit der Immobilie.
Das Immobilienbarometer zeigt zudem, dass emotionale Gründe beim Erwerb von Wohneigentum ebenfalls wichtig sind. "Ich möchte für mich und meine Familie ein langfristiges Zuhause schaffen" und "So kann ich meine Immobilie selbst gestalten" werden hier am häufigsten genannt.
 

Kaufen statt Mieten

 

 Hohe Nachfrage treibt die Preise. Und was folgt daraus?


Weil Häuser und Wohnungen — vor allem in Großstädten —heiß begehrt sind, steigen natürlich auch die Preise. So berichtet der Verband deutscher Pfandbriefbanken, dass selbstgenutzte Wohnimmobilien im zweiten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 3,3 Prozent teurer geworden sind. Mit 6 Prozent kletterten die Preise für Eigentumswohnungen besonders stark. Ein- und Zweifamilienhäuser wurden um 2,3 Prozent teurer.
Was sich für angehende Eigenheimbesitzer zunächst nachteilig anhört, hat gegebenenfalls eine sehr positive Seite: Wenn eine Immobilie aufgrund ihrer attraktiven Lage kontinuierlich an Wert gewinnt, stehen bei einem späteren Verkauf hohe Gewinne in Aussicht. Die zweite Schlussfolgerung aus steigenden Haus- und Wohnungspreisen: Angehende Eigenheimbesitzer sollten ihre finanziellen Möglichkeiten absolut realistisch einschätzen — und das am besten schon, bevor die Immobiliensuche konkret wird.

 
Gut vorbereitet

Jeder fünfte Deutsche hat sich seinen Wohntraum schon erfüllt, das zeigt die Interhyp-Wohntraumstudie. Jedoch sagen 60 Prozent, dass sie zwar davon träumen, von der Erfüllung jedoch noch weit entfernt sind. Manche Sorge hält sie davon ab — zum Beispiel die Frage, ob sie sich eine eigene Immobilie überhaupt leisten können. Dabei halten die niedrigen Finanzierungszinsen den Immobilienkauf erschwinglich. Damit der Traum von der eigenen Immobilie Wirklichkeit wird, sollte man so früh wie möglich mit der persönlichen Finanzplanung starten.
Kaufen statt Mieten — das lohnt sich angesichts der günstigen Zinsen für Immobilienkredite derzeit in vielen Fällen. Als Mieter können Sie mit dem Interhyp-Kauf-/Mietrechner kalkulieren, ob Kaufen statt Mieten für Sie eine gute Alternative ist.
Um das eigene Budget für den Kauf einer eigenen Immobilie richtig einzuschätzen und eine für die individuellen Bedürfnisse geeignete Finanzierung zu finden, ist der Baufinanzierungsexperte gefragt. Die Interhyp-Finanzierungsexperten beraten Sie umfassend und persönlich zu allen Fragen rund um die Finanzierung Ihres Eigenheims.
Denken Sie daran: Bei der Finanzierung müssen Sie auch die Kaufnebenkosten einkalkulieren. Tatsächlich können Maklergebühren, Notarkosten, Grunderwerbsteuer und mehr je nach Immobilienpreis durchaus 8 bis 15 Prozent des Kaufpreises ausmachen, je nach Bundesland. Die Interhyp-Deutschlandkarte Kaufnebenkosten gibt einen deutschlandweiten Überblick. Zusätzlich sollten beim Haus- und Wohnungskauf Rücklagen für Renovierungsmaßnahmen bzw. Instandhaltungskosten einkalkuliert werden. Die Notar- und Grundbuchkosten, die rund zwei Prozent ausmachen, können Sie mit dem Interhyp-Rechner genauer einschätzen.


Das Budget kalkulieren


Der erste Schritt bei der Finanzierungsplanung ist der ehrliche Kassensturz: Wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung? Wie hoch sind die Einnahmen, wie hoch die Ausgaben? Und das nicht nur aktuell, sondern auch in Zukunft, wenn zum Beispiel die Familie größer wird. Damit nach einem Bau oder Kauf noch genug finanzieller Spielraum für Urlaub oder größere Anschaffungen bleibt, gilt als Faustformel, dass man höchstens 40 Prozent des Nettoeinkommens für die Bedienung eines Immobilienkredits einplanen soll. Stehen also z.B. 3.000 Euro im Monat zur Verfügung, sind das 1.200 Euro. Weitere Orientierungshilfen zur Einschätzung des Budgets für Kauf und Finanzierung bieten die Interhyp-Rechner.
Im Rennen um das Wunschobjekt die Nase vorn

Wer das Thema Eigenheimfinanzierung frühzeitig und professionell begleitet angeht, hat nicht nur Planungssicherheit. Ein angenehmer Nebeneffekt angesichts heiß begehrter Immobilien und Grundstücke: Mit einem ausgearbeiteten Finanzierungskonzept in der Tasche kann man direkt zugreifen, wenn einem ein Haus oder eine Wohnung gefällt — und die Mitbewerber noch sondieren und kalkulieren.

 
Richtig kalkulieren


Welches Darlehen kommt in Frage?
Kein angehender Eigenheimbesitzer ist wie der andere. Der eine möchte Planungssicherheit durch immer gleichbleibende Raten. Der nächste schnellstens schuldenfrei sein. Und ein dritter möglichst viel Flexibilität. Entsprechend gibt es eine Vielzahl von Darlehensarten, die den persönlichen Plänen gerecht werden.
Das klassische Darlehen ist das Annuitäten-Darlehen: Mit einer gleichbleibenden Rate werden Zins und Tilgung gezahlt. Am Ende der Zinsbindung bleibt in der Regel eine Restschuld, für die eine Anschlussfinanzierung benötigt wird. Immer häufiger werden auch Volltilger-Darlehen gewählt. Diese Darlehen sind am Ende der Zinsbindung vollständig abbezahlt.
 

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Bei niedrigen Zinsen ist eine hohe Tilgung besonders wichtig

Wenn die Zinsen niedrig sind, ist es besonders wichtig, hoch zu tilgen. Denn: Bei niedrigem Zins sinkt der Zinsanteil an der Rate nicht so schnell, folglich steigt auch der Tilgungsanteil an der Rate langsamer.

Die Grafik zeigt, dass beim Zinsen von 2,5 Prozent pro Jahr und einer einprozentigen Tilgung die Schuldenfreiheit erst nach mehr als 50 Jahren erreicht ist. Wer bis zur Rente schuldenfrei sein will, sollte eine höhere Tilgung wählen – mindestens zwei Prozent, besser noch mehr.


Ein großer Vorteil niedriger Baugeldzinsen ist aber, dass eine höhere Tilgung vereinbart werden kann — und man so schneller schuldenfrei ist.

Wird zum Beispiel bei einem Kredit in Höhe von 200.000 Euro mit 2,7 Prozent Sollzins auf 15 Jahre eine anfängliche Tilgung von 4,0 Prozent vereinbart, beträgt die monatlich zu zahlende Rate 1.116,67 Euro. Die Gesamtlaufzeit des Darlehens beträgt 19 Jahre und zwei Monate.

Werden stattdessen nur 2,0 Prozent getilgt, ist zwar die monatliche Rate mit 783,33 Euro niedriger, die Gesamtlaufzeit des Darlehens mit 31 Jahren und neun Monaten aber deutlich länger.
Wie das nächste Kapitel zeigt, gibt es neben einer möglichst hohen Tilgung noch eine Reihe weiterer Stellschrauben, die es ermöglichen, ein Darlehen der persönlichen Lebenssituation anzupassen. Am meisten Klarheit erhält man natürlich durch eine frühzeitige Beratung beim Baufinanzierungsspezialisten.

 
Flexibilität


Flexibilität beim Darlehen ist wichtig — und auch möglich.
Bis das Eigenheim vollständig bezahlt ist, vergehen in den allermeisten Fällen 15, 20 oder noch mehr Jahre. Ein langer Zeitraum, in dem sich sowohl privat als auch beruflich eine Menge verändern kann. Doch auch wenn im Leben etwas mal nicht so läuft wie geplant, ist das kein Grund zur Panik. Schließlich gibt es bei vielen Hypothekendarlehen inzwischen einigen Spielraum.


Stichwort Sondertilgung: Boni des Arbeitgebers, eine Erbschaft oder freiwerdendes Spargeld — es ist sinnvoll, wenn größere Geldbeträge auch außerplanmäßig für die Tilgung des Darlehens eingesetzt werden können.

Wie man durch eine Sondertilgung der Schuldenfreiheit einen großen Schritt näherkommen kann, zeigt ein Beispiel: Für ein Hypothekendarlehen über 200.000 Euro bei einem Sollzins von 2,7 Prozent und einer Tilgung von 2 Prozent wurde eine Sondertilgungsmöglichkeit von 10.000 Euro vertraglich vereinbart. Wenn die Darlehensnehmer dreimal im Abstand von drei Jahren die Sondertilgung voll auszunutzen, reduzieren sie die Restschuld nach Ablauf der Sollzinsbindung deutlich. Einen gleichbleibenden Zins angenommen, reduziert sich die Gesamtlaufzeit des Darlehens dadurch um rund sechs Jahre!

Viele Kreditinstitute bieten heute kostenlose jährliche Sondertilgungsoptionen — meist bis zu einer gewissen Höhe oder einem prozentualen Anteil des Darlehensbetrags.
 

Das Interhyp-Prinzip



Die Tilgung hoch oder runterfahren


Das Einkommen einer Familie kann variieren. Gut ist, wenn man auch dann flexibel bleibt. Ein Beispiel: Ein Paar mit doppeltem Einkommen und ohne Kinder hat ein Darlehen mit einer relativ hohen Rate von monatlich rund 1.120 Euro abgeschlossen. Dann stellt sich überraschend doch noch Nachwuchs ein, und das monatliche Budget der frischgebackenen Familie ist vorübergehend deutlich kleiner.

Sinnvoll ist dann, einen Tilgungssatzwechsel vorzunehmen, der von einigen Banken bis zu zweimal während der Zinsbindung angeboten wird. Damit bleibt das Paar flexibel. So kann die anfängliche Tilgung von 4 Prozent zum Beispiel auf 2 Prozent der ursprünglichen Darlehenssumme und die monatliche Belastung auf rund 730 Euro verringert werden. Allerdings würde sich die Darlehenslaufzeit dadurch deutlich verlängern, von etwa 19 auf rund 30 Jahre. Deshalb sollte das Paar bei einem Anstieg des Haushaltseinkommens, etwa durch Wiederaufnahme der vollen Beschäftigung nach der Elternzeit, wieder zu einer höhere Tilgung zurückkehren.

Darlehen splitten – Zinsbindung variieren

Wer genau weiß, dass er in ein paar Jahren eine bestimmte Summe ausgezahlt bekommt — etwa aus einem Sparplan oder durch eine Schenkung — sollte das bei der Finanzierungsplanung berücksichtigen.

Ein Beispiel: Ein Paar möchte eine Wohnung kaufen und weiß schon beim Kauf, dass die Frau mit 30 einen großen Betrag ausgezahlt bekommt, den ihre Eltern für sie angelegt hatten. Hier ist es sinnvoll, für einen Teil des Darlehens nur eine kurze Zinsbindung, etwa nur für fünf Jahre statt zehn oder fünfzehn Jahre, zu vereinbaren. So kann das ausgezahlte Geld zur Tilgung der Schuld verwandt werden.
Was Flexibilität beim Darlehen in Zahlen bedeutet und wie sich beispielsweise unterschiedliche Tilgungsraten auf die Restschuld auswirken, kann man mit Hilfe verschiedener Online-Zins-Rechner individuell herausfinden.

 
Förderung


Der Staat unterstützt mit einen Strauß staatlicher Fördermaßnahmen den Eigenheimerwerb — aus einer ganzen Reihe von guten Gründen. So trägt derjenige, der als Fachkraft Wohneigentum erwirbt und sich so langfristig niederlässt, zur Wirtschaftskraft einer Region bei. Wer Altbauten nach einem Kauf energetisch saniert, schont die Umwelt. Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, ist im Alter finanziell meist besser gestellt.
Wichtigster Träger staatlicher Fördermaßnahmen ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die zinsgünstige Kredite und auch Zuschüsse vergibt. Dabei reicht ihr Angebot von Programmen für den Hausbau über solche für den Eigentumserwerb bis hin zur Förderung von Investitionen in Sachen Energiesparen und barrierefreies altersgerechtes Wohnen.
Zu beachten ist vor allem: KfW-Darlehen sind auf bestimmte Darlehenssummen begrenzt — beim energieeffizienten sanieren z.B. auf 75.000 Euro je Wohneinheit — und werden nicht direkt an angehende Eigenheimbesitzer, sondern über durchleitende Kreditinstitute vergeben. Darüber hinaus ändern sich Programme, Fördersätze und Voraussetzung regelmäßig. Eine individuelle Beratung durch einen umfassend informierten Experten ist somit unerlässlich.

 
Wohn-Riester – Eigenheimförderung vom Staat



Unter dem Begriff Wohn-Riester sind staatliche Fördermaßnahmen über Sparpläne beziehungsweise Darlehen für den Eigenheimerwerb zusammengefasst. Die Riester-Zulagen fließen in der Regel in die Tilgung des Darlehens. In der Tat kann diese Form der Bezuschussung dabei helfen, schneller schuldenfrei zu sein — doch es gibt auch einige Bedingungen, die man kennen sollte.

So muss das Darlehen bis zur Vollendung des 68. Lebensjahres komplett zurückgezahlt sein. Weitere Voraussetzungen sind, dass die erworbene Immobilie selbst genutzt wird und den Hauptwohnsitz des Darlehensnehmers darstellt. Nicht zuletzt sind im Rentenalter Steuern auf die geförderten Beiträge zu zahlen.
 

Das Interhyp-Prinzip

 
Auch Länder und Kommunen unterstützen



Wie hoch die Unterstützung durch staatliche Stellen ausfällt, ist auch eine Frage des Standorts. So vergeben einige Bundesländer günstige Darlehen und Zuschüsse fürs Eigenheim — insbesondere an Familien mit Kindern. Anders als die KfW-Programme ist die Länderförderung jedoch meist an Einkommensgrenzen gebunden.

Um gerade für Familien und junge Fachkräfte attraktiv zu sein, locken auch zahlreiche Städte und Gemeinden mit verbilligten Grundstücken und auch günstigen Krediten. Einmalzahlungen oder kostenfreie Kindergartenplätze gehören ebenfalls zum Repertoire kommunaler Bauherrenförderung.

 
Gute Beratung



Alt- oder Neubau, Haus oder Wohnung, Eigenheim oder Kapitalanlageobjekt — jeder Immobilienkäufer hat andere Pläne. Genauso sind die persönlichen und finanziellen Rahmenbedingungen bei jedem unterschiedlich. Was alle eint, ist der Wunsch nach der bestmöglichen Finanzierung. Und die ist auch der Anspruch von Interhyp.
 


Das Interhyp-Prinzip


Am Anfang einer Immobilienfinanzierung über Interhyp steht immer die ausführliche Analyse. Schließlich ist es für eine optimale Finanzierungsberatung unverzichtbar, dass wir Ihre persönliche Lebenssituation, Ihre Zukunftspläne und Ihre finanziellen Möglichkeiten genau kennen.

Wenn Ihr persönlicher Interhyp-Berater weiß, was Sie vorhaben, wie viel Eigenkapital Sie mitbringen, welche Zinsbindung und welche Tilgungsrate für Sie ideal sind, entwickelt er ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept. Und berücksichtigt dabei selbstverständlich auch, welche staatlichen Fördermaßnahmen für Sie in Frage kommen.
 

Das Interhyp-Prinzip


Ausgehend von Ihrem persönlichen Finanzierungskonzept macht sich Ihr Interhyp-Berater auf die Suche nach einem passenden Darlehen. Das Entscheidende dabei: Interhyp will Ihnen keine eigenen Produkte verkaufen, sondern wählt aus den Angeboten von mehr als 300 Banken, Sparkassen und Versicherungen diejenigen aus, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passen. Sagt Ihnen ein Angebot zu, bereitet Ihr Interhyp-Berater den Darlehensantrag und die dazugehörigen Unterlagen auf — und leitet ihn zur Prüfung und endgültigen Kreditentscheidung an den von Ihnen ausgewählte Darlehensgeber weiter. Denn: Ihr Vertragspartner ist das finanzierende Institut, nicht Interhyp.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ab diesem Moment nur noch Ihr Darlehensgeber Ansprechpartner ist. Vielmehr bleibt Ihr Interhyp-Berater gerne während der gesamten Dauer Ihrer Finanzierung an Ihrer Seite. Und natürlich unterstützen wir Sie auch rechtzeitig, wenn es um die optimale Anschlussfinanzierung geht. Denn die wenigsten Darlehen sind innerhalb der ersten Zinsbindung abbezahlt.

Unser Service ist vielfach ausgezeichnet – und für Sie kostenlos

Von der Analyse Ihrer persönlichen Situation über die Ausarbeitung eines individuellen Finanzierungskonzepts sowie die Auswahl eines passenden Darlehensangebots bis zur Kreditauszahlung und darüber hinaus: Alle Dienstleistungen der Interhyp kosten Sie keinen Cent extra.

Seit 2006 hat dieses strukturierte Beratungs- und Betreuungsangebot über 350.000 Kunden überzeugt – und auch immer wieder neutrale Tester. So wurde Interhyp beispielsweise schon neun Mal in Folge von der Zeitschrift Euro als "Bester Baufinanzierer" in Deutschland ausgezeichnet.
 


Persönliche Beratung



Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten — telefonisch, per E-Mail oder in einem von über 73 Interhyp-Standorte in Deutschland.
 


Wohnträume im Mittelpunkt



Bei Interhyp dreht sich alles um die Verwirklichung Ihrer Wohnträume. Deshalb beraten wir dazu nicht nur umfassend, sondern geben auch Studien und Umfragen in Auftrag – zum Beispiel die Interhyp-Wohntraumstudie. Außerdem organisieren wir regelmäßig auch auf Facebook Gewinnspiele und Aktionen rund um Ihre Wunschimmobilie. Ein Beispiel ist die Aktion "Gewinne Deinen Wohntraum", bei der wir viele kreative Video-Clips erhalten haben. Die Gewinner wurden von uns prämiert.
 


Zufriedene Kunden



Die Interhyp-Berater sind auf die Baufinanzierung spezialisiert. Sie entwickeln für Ihr Bau- oder Kaufvorhaben das passende Finanzierungskonzept und suchen aus einer Vielzahl von Angeboten die passende Lösung für Ihren Fall.

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